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Diese
Seite
Täglich
werden auf der ganzen Welt – auch bei uns in
Österreich - Tausende von Tieren
gequält, misshandelt, als Spielzeug von Kindern missbraucht
oder auf grausame
Art und Weise getötet. Wenn man mit offenen Augen durch die
Welt geht, bleiben einem
die Szenarien, die täglich durch die Medien oder das Internet
geistern - oder vielleicht
sogar beim Nachbarn ums Eck passieren - nicht verborgen. Abgesehen von
menschenunwürdigen und von Tierschutz weit entfernten
Praktiken in vielen
anderen Ländern, bekommt man auch immer wieder Bilder aus
Österreich zu sehen,
die einen tief betroffen machen. Überfüllte
Tierheime, überbelegte Zwinger, wo
die Tiere nie oder kaum heraus kommen, Tieren die resigniert haben,
weil sie
jede Freude am Leben und jede Hoffnung verloren haben und nur noch
ergeben auf
den Tod warten.
Ein
Wort zum Tierschutz in Österreich:
„Der österreichische Tierschutz ist viel
besser, als anderswo.“ Man sollte sich aber einerseits nicht
an den
Schlechteren messen und vor allem niemals vergessen: Es geht hier um
Lebewesen,
um Geschöpfe mit Bedürfnissen und Gefühlen
wie Du und ich. Soziale Lebewesen, für
die Weggesperrtsein, keine Bezugspersonen zu haben ebenso schlimm ist,
wie für
uns. „Österreichische Tierheime sind
besser“ und „In Österreich werden immerhin
keine Tiere getötet“ hilft nicht denjenigen, denen
ein artgerechtes Leben
verweigert wird. Sie leiden. Wochenlang, monatelang, jahrelang
– oft bis zum
einsamen Tod. Engagierte Tierschützer, Pfleger sind wichtig
und es gebührt
ihnen jede Wertschätzung, sie vermögen Tierleid zu
lindern, doch ein
glückliches Leben können sie bei aller Liebe und
Leidenschaft nicht ersetzen.
Diese
Seite soll helfen!
Diese Seite soll engagierten und
verantwortungsvollen Menschen helfen, Hunden und Katzen ein glückliches und
artgerechtes Leben zu
schenken. Ob Einzelpersonen oder Vereine, Tierheime oder Pflegestellen
– uns
ist wichtig, dass es nicht um Masse und womöglich noch
Verdienst geht, sondern
darum, Tieren ein artgerechtes, liebevolles Zuhause zu schenken. Uns
ist es
wichtig, dass Tiere nicht als „wundervoll, problemlos,
einfach toll“ irgendjemandem
übergeben und dann vergessen werden. Diese landen viel zu oft
viel zu schnell
wieder in einem Tierheim.
Uns
ist die Information ebenso wichtig, wie dass Ergebnis: Das Vermitteln
eines
Tieres in ein Zuhause. Nur durch ehrliche,
offene Information wird man den Tieren wirklich helfen. Tiere
haben ebenso
Bedürfnisse, Eigenheiten und Launen wie wir. Tiere
können krank werden, ebenso
wie wir – das
bedeutet, dass hohe Kosten
entstehen können, dass das Tier spezieller Pflege bedarf,
vielleicht für den
Rest seines Lebens. Tiere brauchen Ansprache und
Beschäftigung, die einen mehr
die anderen weniger – aber 2 Mal täglich mit dem
Hund um den Häuserblock ist für
einen Hund weder
ausreichend Bewegung
noch Beschäftigung. Es nicht genug, Hund und Katze eine warme
Wohnung und
Futter zu bieten und sie ansonsten mehr oder weniger sich selbst zu
überlassen.
Auch
Liebe allein ist nicht ausreichend!
Das mag herzlos klingen, ist es aber nicht.
Für Tiere übernimmt man eine jahrelange
Verantwortung, es können Kosten
entstehen, mit denen man nicht gerechnet hat. So manche Urlaubsplanung
kann
erschwert werden, ein Umzug mit Tier erweist sich als
planungsintensiver und
vielleicht schwieriger, als ohne, unvorhergesehene persönliche
Schicksale
wünscht sich niemand und sie sind nicht kalkulierbar - sollten
aber nach
Möglichkeit nicht auch noch Tierleid produzieren. Falsch
verstandene Tierliebe
ist nicht nur Animal-Hording, falsch verstandene Tierliebe ist es auch,
jedem
Menschen einen Hund oder eine Katze in die Hand zu drücken. Es
wird viel zu oft
mit dem Mitleid von Menschen gespielt, mit Horror-Bildern und
Horror-Geschichten „geworben“, Welpen als ganz
besonders passende Ergänzung für
jede Lebenssituation dargestellt - "man muss nur genug Liebe haben".
Das
entspricht nicht der Wahrheit! Denn die unüberlegte
Übernahme eines Tieres,
schafft viel öfter Probleme, als damit gelöst werden.
Für Tierbesitzer ebenso
wie für das Tier.
Das
Herumschieben eines Tieres von einen Platz auf den anderen, weil es
nach ein
paar Tagen, Wochen oder Monaten doch alles nicht so einfach und rosig
ist, wie
man sich das vorgestellt hat, passiert meistens aufgrund falscher
Vorstellungen, aufgrund falscher oder Nicht-Information. Leider ist
schnell
entfachte Begeisterung in vielen Fällen sehr schnell auch
wieder vorbei. Das
Leidtragende ist das Tier!
Nicht
jedes Tier passt zu jedem Menschen!
Auch wenn die Liebe noch so groß sein mag,
jemand der seinem Hund körperlich nicht gewachsen ist, macht
weder sich selbst
noch das Tier glücklich. Jemand der nicht bereit ist, sich mit
den Bedürfnissen
seines Tieres zu befassen und immer wieder dazuzulernen, sollte kein
Tier
halten. Jemand, dem Konsequenz ein Fremdwort ist, wird sich mit
ziemlicher
Sicherheit mit diversen „Unarten“ konfrontiert
sehen. Jemandem dem seine
Wohnung heilig ist und nicht mit Haaren, Schmutz oder vielleicht einem
Kratzer
auf dem einen oder anderen Möbelstück zurecht kommt,
dem ein Sabbertropfen das
kalte Grauen über den Rücken treibt, für den
ein Pfotenabdruck auf der Jacke
eine mittlere Katastrophe ist, ein Spaziergang bei Regen oder Matsch
undenkbar
– für den sind Hund und Katze nicht die richtigen
jahrelangen Begleiter.
Tiere
und Kinder
– können tolle Gespanne sein! Jedoch soll nicht dem
Kinderwunsch nach einem Haustier nicht unüberlegt nachgegeben
werden. Die
Verantwortung für Versorgung und Pflege wird bei den Eltern
liegen! Tiere sind
kein Spielzeug, sie ersetzen weder die Aufmerksamkeit der noch die
Erziehung durch
die Eltern. Kinder können einem Tier (oft ungewollt) Schmerzen
zufügen, was nur
wenige Tiere reaktionslos über sich ergehen lassen. Kinder
haben oft noch nicht
das Gespür wann Hund oder Katze ihre Ruhe brauchen, Kinder
tragen das Wissen
über notwendige, regelmäßige Pflege ihres
Freundes nicht in den Genen! Daher: Kinder,
bis sie reif genug sind, um die Bedürfnisse ihres Freundes
begreifen und
Rücksicht darauf nehmen, niemals mit dem Tier unbeaufsichtigt
lassen.
Diese
Seite soll helfen! Diese
Seite stellen wir jenen zur Verfügung,
die unter Tierschutz nicht nur eine hohe Vermittlungsrate verstehen,
sondern
sich auch der Aufklärung über die Verantwortung
gegenüber Tieren verschrieben
haben.
Unsere
Eckpfeiler: Es gibt keine Anonyminserate, wir erbitten von
jedem Kontaktdaten
und eine kurze Vorstellung, wo natürlich der Datenschutz
gewahrt bleibt. Es
soll keine Inserate über Dritte geben, das heißt,
dass hier keine Tiere
eingestellt werden können, die bereits z.B. über zig
E-Mail-Verteiler weitergeleitet
wurden und wo niemand mehr weiß, wer eigentlich die
Verantwortung für das Tier
hat. Wir setzen voraus, dass vor jeder Vermittlung eine
ausführliche, ehrliche
Beratung stattfindet, für jedes Tier ein Schutzvertrag
abgeschlossen wird (und
damit die Daten des neuen Halters bekannt sind und bleiben), die Tiere
ordnungsgemäß geimpft und gechipt sind sowie im
Nachhinein noch Interesse am
Wohlbefinden des Tieres gezeigt wird – eine Happy End-Rubrik
steht für Bilder
und Post aus dem neuen Leben des Vierbeiners bereit.
Die
Inserate sollen mindestens enthalten: Alter und
Beschreibung/Eigenschaften des
Tieres, eventuelle Krankheiten, wo es sich aufhält,
Ansprechperson und eine
Kontaktmöglichkeit. Bei Hunden zusätzlich auch
Größe und Gewicht, da auf Fotos
oft nicht ausreichend ersichtlich.
Vor
allem wollen wir jenen helfen, die keine Plattform für ihre
Tiere haben, die großteils
mit Mund-zu-Mund-Propaganda auskommen müssen. Verlinkungen mit
anderen
Homepages sind natürlich möglich.
Wir
wünschen allen viele echte Happy Ends und hoffen, dass wir
mithelfen können,
Hunden und Katzen ein artgerechtes und glückliches Leben zu
ermöglichen!
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